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Integration RSTAB und Autodesk Revit Structure

Nahtloser Übergang von Architektur zur Statik und zurück 

Mit Revit Structure lassen sich umfassende Gebäudestrukturen auf einfache Weise und detailgenau als physikalische und Analysemodelle darstellen. Die Modellierung des Tragwerks erfolgt dabei automatisiert. Es können auch statische Objekte wie Gelenke, Lager und Lasten definiert werden. Da die Qualität des Tragwerksmodells immer dem physikalischen Architekturmodell folgt, werden Fehlerquellen minimiert.
Bidirektionaler Datenaustausch
Revit Structure bietet nicht nur umfassende Möglichkeiten der Visualisierung, sondern auch eine Vielzahl spezieller Werkzeuge zum Erstellen von Bauzeichnungen. RSTAB kommuniziert über eine direkte Schnittstelle mit Revit Structure. Dadurch lassen sich bidirektional neue Modelle erstellen und Änderungen abgleichen. Revit Structure stellt somit die ideale Ergänzung zu RSTAB dar: Es kann zur Massenermittlung, Positionsplanerstellung oder generell als Tür zur CAD-Welt genutzt werden.
 
Intelligente Konstruktionsobjekte
RSTAB basiert auf einem objektorientierten Gebäudemodell, Revit Structure auf einer parametrischen Modellierung. Damit geht die Intelligenz der Objekte beim Datenaustausch nicht verloren. Das bedeutet, dass man für eine Stütze oder einen Träger wieder ein gleichwertiges Objekt in Revit bzw. RSTAB erhält und nicht nur eine Ansammlung von Linien.
 
Korrektes Statikmodell
Die Schnittstelle regelt auch typische Problempunkte bei der Ableitung von mechanischen Analysemodellen aus den physikalischen Architekturmodellen: Durch anpassbare Bezugslinien verschmelzen die tragenden Teile automatisch im idealisierten Rechenmodell, auch wenn sich die Schwerelinien von Stützen und Trägern nicht treffen.
 
Modellabgleich
Ändern sich Profile oder Materialien, so können diese im jeweils anderen Programm aktualisiert werden. Neue Bauteile werden automatisch ergänzt und gelöschte Konstruktionsteile entfernt.
 
Referenzkunden



arbeitet parametrisch mit der neuesten
Softwaretechnologie von Autodesk und Dlubal.



Die b.i.m.m GmbH agiert sowohl als Generalplaner als 
auch als „Begleiter“ bei der Einführung modellbasierter 
Arbeitsprozesse in der Baubranche und entwickelt dafür
auch eigene Softwaretools.
 



 
     
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