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Nachweis der Grenzwerte grenz (c/t) nach DIN 18800
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Das RSTAB-Zusatzmodul C-ZU-T überprüft, ob das volle Mitwirken der Querschnittsteile unter Druckspannungen gewährleistet ist. Dieser Nachweis wird in DIN 18800 Teil 1, El. (745) und (753) sowie den Tabellen 12 bis 15 gefordert.
Ist dieser (c/t)-Nachweis erfüllt, erübrigen sich weitere Stabilitätsuntersuchungen im Hinblick auf das Beulverhalten.
Leistungsmerkmale- Volle Integration in RSTAB mit Übernahme der relevanten Schnittgrößen
- Nachweise für die Verfahren Elastisch-Elastisch und Elastisch-Plastisch
- Grafische Auswahl der zu bemessenden Stäbe und Stabsätze
- Analyse für mehrere Last- und Bemessungsfälle
- Nachweis auf Basis der in der Profilbibliothek integrierten Beulfeldkennwerte für ein- und beidseitig gelagerte Querschnittsteile
- Optionale Erfassung der Schubspannungen nach Kommentar zu El. (745)
- Möglichkeit, bei geschweißten Profilen die Schweißnahtdicke im Nachweis zu berücksichtigen, die sich als Verkürzung der Querschnittsteilbreite auswirkt
- Querschnittsoptimierung mit Exportmöglichkeit der geänderten Profile
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Eingabe
Alle RSTAB-Daten sind anwendungsgerecht voreingestellt. Die Eingabe beschränkt sich daher darauf, die relevanten Stäbe, Stabsätze und Einwirkungen festzulegen. Die Objekte lassen sich auch grafisch im RSTAB-Modell wählen.
Die voreingestellten Materialien und Querschnitte können jederzeit geändert werden. Hierbei erleichtern die aus RSTAB bekannten Bibliotheken die Anpassung. |
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Bemessung
Insbesondere bei geschweißten Profilen mit dünnen Blechen lassen sich mit C-ZU-T aufwändige Beulnachweise umgehen: Ein Versagen durch Beulen der Querschnittsteile kann durch den erfüllten (c/t)-Nachweis ausgeschlossen werden.
Falls der Nachweis mit C-ZU-T nicht erfüllt wird, so kann mit FE-BGDK versucht werden, über die exakte Ermittlung der Beulspannungen der Nachweis nach DIN 18800 Teil 3 zu erbringen. |
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Nachweise
Die Ergebnistabellen sind nach Querschnitten, Stäben, Stabsätzen und x-Stellen geordnet. In RSTAB werden die Nachweiskriterien am Modell visualisiert, sodass gefährdete Bauteile sofort erkennbar sind. Es stehen alle Tools für eine gezielte grafische Auswertung zur Verfügung, wie z. B. Zoom- und Ausschnittfunktion, Panel und Druckoptionen.
Wird der Nachweis nicht erbracht, kann der Querschnitt optimiert werden: C-ZU-T ermittelt das Profil aus der gleichen Reihe, das den Nachweis mit einer möglichst hohen Ausnutzung erfüllt. Optimierte Profile lassen sich zur Neuberechnung der Schnittgrößen nach RSTAB exportieren.
Alle Tabellen können nach MS Excel oder OpenOffice.org Calc übergeben werden. |
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Hinweis
Hier finden Sie die ausführliche Beschreibung des RSTAB-Zusatzmoduls C-ZU-T.
Download
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Vorgabe der Materialparameter mit Zugriff auf Stahlbibliothek
Querschnittstabelle einschließlich Optimierungsmöglichkeit
(c/t)-Nachweise stabweise
Visualisierung der Nachweise am RSTAB-Modell