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VERBAND 7.xx |
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Nachweis von Dachverbänden mit Stabilisierungslasten |
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Leistungsmerkmale
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| Eingabe Zunächst werden die Verbandsgeometrie, das Dachsystem und die Beanspruchung festgelegt. Anschließend werden die Riegel definiert, wobei sowohl eine umfangreiche Auswahl an I-förmigen Walzprofilen zur Verfügung steht, als auch eigene Profilabmessungen eingegeben werden können. Als Material stehen die Stahlgüten S235 und S355 zur Verfügung. Bei den Zugdiagonalen kann man zwischen Zugstangen M20-S355 und Normprofilen wählen. Für Druckpfosten stehen Rohre (kalt/warm) oder Pfetten zur Verfügung. Sind im Dachsystem separate Druckrohre enthalten, werden die Anzahl und Größe der Rohrgruppen definiert, oder dem Programm die Querschnittsbemessung überlassen. Besitzt das Dachsystem Pfetten als Druckpfosten, ist die Eingabe der Beanspruchung der einzelnen Pfetten erforderlich (linkes Moment, rechtes Moment, Streckenlast). Abschließend kann man das Pfettenprofil definieren. Alternativ besteht auch die Möglichkeit, dem Programm die Auslegung der Pfettengröße zu überlassen. |
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| Bemessung Der Verband wird über die anteilig in das Dach eingeleitete Windlast (g-fache Last) und die Abstützkräfte der Rahmenriegel beansprucht. Letztere werden über die Riegelgurte und entsprechende Tragwerke (z.B. Pfetten, Trapezbleche...) in die Verbände eingeleitet. Für die Abstützkräfte wird eine Ersatzstreckenlast angesetzt, die sich aus einer geometrischen Ersatzimperfektion und einer Ersatznormalkraft der Rahmenriegel bestimmen läßt. Alle Pfosten werden nach DIN 18800 Teil 1 und 2 nachgewiesen. Es werden Spannungs- (Interaktion von Grenzschnittgrößen) und Stabilitätsnachweise (Biegeknicken und Biegedrillknicken) geführt, wobei die Ermittlung der kleinstmöglichen Nennhöhe (automatische Auslegung durch das Programm) des I-Walzprofiles so lange iterativ erfolgt, bis alle Nachweise für jeden Pfosten erfüllt werden. Der Nachweis für doppeltsymmetrische I-Profile erfogt nach DIN 18800, Teil 1, Element (757), Tabelle 16 als vereinfachter Tragsicherheitsnachweis. Die Berechnung der Beanspruchung erfolgt nach Theorie II. Ordnung. |
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| Ergebnisse Nach der erfolgreichen Bemessung gelangt der Anwender in das Ausdruckprotokoll. Wurde ein Dachsystem mit Pfetten als Druckpfosten berechnet, kann bei der Ausgabe zwischen einer Kurz- und einer ausführlichen Langfassung gewählt werden. Das Protokoll ist unterteilt in:
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Maske 1.3 Ersten Bemessungsvorschlag übernehmen |
Einstellungen für das Ausdrucksprotokoll |
Druckausgabe - Werte Maske 1.1 |
Druckausgabe - Nachweise |
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Updatebericht |
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Handbuch |
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Video zum Programm |
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Ausdruck (PDF / 85 kB) |
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Schulungen |
| 1x | KRANBAHN 7.xx |
| 1.650,00 € | |
| 1x | SUPER-LK 7.xx Zusatzlizenz |
| 250,00 € | |
| 1x | KAPPA 7.xx |
| 750,00 € | |
| 1x | RF-BETON 2D 4.xx |
| 950,00 € | |
| 1x | FE-BGDK 7.xx Zusatzlizenz |
| 450,00 € | |
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Summe
4.050,00 €
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