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STIRNPL 7.xx |
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Biegesteife Stirnplattenverbindungen |
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Leistungsmerkmale
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| Eingabe In den Eingabemasken sind alle für die Berechnung notwendigen Angaben zu treffen und die gewünschten Parametereinstellungen vorzunehmen. Die zu bemessenden Stabenden können grafisch im Modell ausgewählt werden. STIRNPL erkennt dann die zugehörigen Querschnitte und deren Abmessungen automatisch. Über einzelne Steuerelemente können Angaben zur Schweißnaht, Schraubenanordnung, Stirnplattengeometrie und zum Schweißnahtverlauf gemacht werden. Die grafische Darstellung im Programm passt sich dynamisch jeder veränderten Eingabe an. Die Stirnplattendicke, Schweißnähte und Schraubendurchmesser kann man sich entweder vom Programm auslegen lassen oder selbst festsetzen. Für Anschlüsse an unterschiedlichen Stellen kann ein konstruktiv einheitlicher Anschlußtyp gewählt werden. Da STIRNPL selbständig die maßgebenden Schnittgrößen aus den zur Bemessung vorgesehenen Lastfällen ermittelt, ist keine manuelle Eingabe erforderlich. |
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| Bemessung Die Berechnung der Verbindungsbauteile erfolgt unter Berücksichtigung der materiellen Fließeigenschaft, was ein optimales Abstimmen des Tragverhaltens von Schraubengröße zu Stirnplattendicke ermöglicht. Unabhängig von der gewählten Bemessungsgrundlage und der Art der Verbindung können vorab die Schweißnähte berechnet werden. Die Querkraft Vz,d wird dabei vollständig der Stegnaht aS zugewiesen, während die Normalkraft Nd und das Moment My,d je nach Größe und Auslastung der Nähte durch Steg- und Flanschnaht aufgenommen wird. Die Berechnung erfolgt für den plastischen Zustand der Nähte und wird iterativ durchgeführt. Die Berechnung der Schrauben erfolgt in vereinfachter Form, d.h. die Schrauben im Zugbereich nehmen die Zugkraft auf, während die Schrauben im Druckbereich die Vertikalkraft durch Abscheren und Lochleibung übertragen. Die Druckkraft wird durch Kontakt am Druckflansch aufgenommen und beanspruchen die Schrauben daher nicht. |
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| Ergebnisse Sämtliche Ergebnisse der Auslegung und der Nachweise werden detailiert und nachvollziehbar ausgegeben. Ein Fehlerprotokoll weist auf Unbemessbarkeiten oder nicht eingehaltene Empfehlungen hin. Durch die feste Integration in RSTAB werden nachträgliche Änderungen im System und der Belastung automatisch für die zu überprüfenden Anschlüsse mit berücksichtigt. Falls einer der Nachweise nicht erfüllt werden konnte, so wird die entsprechende Zeile rot unterlegt. Die Ausgabe erfolgt nachvollziehbar in Kurz- oder Langfassung im globalen Ausdruckprotokoll von RSTAB. Weiter können sämtliche Tabellen problemlos nach MS-EXCEL oder OpenOffice.org Calc sowie in eine CSV Datei exportiert werden. Ein Übergabemenü regelt hier alle notwendigen Exportangaben. |
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Updatebericht |
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Handbuch |
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Schulungen |