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RSBEWEG 7.xx |
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Lastfallgenerierung aus Wanderlaststellungen |
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| Eingabe Die von der Last befahrenen Stabzüge werden grafisch im RSTAB-Modell ausgewählt. Es bereitet kein Problem, einen Stabzug gleichzeitig mit verschiedenen Lasttypen zu belegen. Über die Angabe der ersten Laststellung kann das Auffahren einer Last auf den Stabzug genau abgebildet werden. Ebenso lässt sich festlegen, ob eine mehrgliedrige Wanderlast über das Ende des Stabzuges hinaus fahren kann (Brücke) oder nicht (Kranbahn). Die Schrittweite der einzelnen Laststellungen steuert die Anzahl der Lastfälle, die für RSTAB erzeugt werden. Es lassen sich auch Lasten zu bereits existierenden RSTAB-Lastfällen hinzufügen, sodass keine zusätzliche Überlagerung erforderlich ist. Als Lasttypen sind Einzel-, Linien-, Trapezlasten, Lastpaare und mehrere gleichartige Einzellasten möglich. Diese lassen sich sowohl in lokale als auch globale Richtungen ansetzen. Der Lasteintrag kann auf die wahre Stablänge oder die Projektion in eine globale Richtung bezogen werden. |
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| Generierung Die diversen Lastfälle lassen sich mit einem einzigen Mausklick erzeugen. Am Ende der Generierung werden die Nummern der erstellten Lastfälle und Lastfallkombinationen zur Information angezeigt. |
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| Ergebnisse RSBEWEG besitzt keine Ergebnismasken: Die Kontrolle der erzeugten Lastfälle mit den enthaltenen Lasten erfolgt in RSTAB. Die Bezeichnungen der einzelnen Wanderlaststellungen werden aus der jeweiligen Lastschrittnummer erzeugt. Diese können in RSTAB auch durch andere Lastfallbezeichnungen ersetzt werden. Alle Tabelleneingaben lassen sich nach MS Excel oder OpenOffice.org Calc exportieren. |
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Updatebericht |
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Handbuch (PDF / 1,15 MB) |
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Schulungen |