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RF-HOLZ Pro 4.xx |
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Bemessung von Stäben und Stabsätzen |
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Leistungsmerkmale
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| Eingabe Nach dem Aufruf des Moduls werden zunächst die zu bemessenden Stäbe/Stabsätze, Lastfälle, Lastfallgruppen oder -kombinationen für die Nachweise der Tragfähigkeit und Gebrauchstauglichkeit sowie des Brandschutzes festgelegt. Die Materialien aus RFEM sind voreingestellt, können in RF-HOLZ Pro jedoch angepasst werden. In der Bibliothek sind die in der jeweiligen Norm gelisteten Materialkennwerte hinterlegt. Nach der Überprüfung der Querschnitte werden die Klassen der Lasteinwirkungsdauer (KLED) und die Nutzungsklassen (NKL) zugewiesen. Eine lastfall- bzw. stabweise Zuordnung ist hierbei möglich. Falls der Stabilitätsnachweis nach dem Ersatzstabverfahren erfolgt, werden die Knicklängen für die Stäbe und Stabsätze festgelegt. Die als Knicklängen voreingestellten Stab- bzw. Stabsatzlängen können direkt oder über den Knicklängenbeiwert ß angepasst werden. Für den Verformungsnachweis werden die Bezugslängen der relevanten Stäbe und Stabsätze angegeben, wobei die Richtung des Ausweichens, eine Überhöhung und der Trägertyp berücksichtigt werden können. Es sind differenzierte Vorgaben für den Brandschutznachweis möglich, u. a. die Bestimmung der Querschnittsseiten, an denen ein Abbrand stattfindet. |
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| Bemessung Beim Nachweis der Querschnittstragfähigkeit werden Zug und Druck in Faserrichtung, Biegung, Biegung und Zug/Druck sowie Schub aus Querkraft mit und ohne Torsion analysiert. Die Nachweise werden auf dem Niveau der Bemessungswerte der Spannungen geführt. Für den Nachweis knick- und kippgefährdeter Bauteile nach dem Ersatzstabverfahren werden planmäßiger mittiger Druck, Biegung mit und ohne Druckkraft sowie Biegung und Zug berücksichtigt. Es wird die Durchbiegung in den charakteristischen und quasi-ständigen Bemessungssituationen für Innenfelder und Kragträger emittelt. Separate Bemessungsfälle gestatten eine flexible Analyse für ausgewählte Stäbe, Stabsätze und Einwirkungen sowie für die einzelnen Stabilitätsuntersuchungen. Bei Voutenstäben wird eine Berücksichtigung des Faseranschnittswinkels im Biegezug- und Biegedruckbereich durchgeführt. Wenn ein First vorhanden ist, werden auch die zusätzlichen Nachweise im First durchgeführt. |
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| Ergebnisse Nach erfolgreicher Bemessung werden die Ergebnisse in übersichtlichen Tabellen aufgegliedert. Jeder Zwischenwert lässt sich abgreifen, wodurch die Nachweise transparent werden. Die Ergebnisse werden nach Lastfällen, Querschnitten, Stabsätzen und Stäben geordnet ausgewiesen. Wird der Nachweis nicht erbracht, können die betroffenen Querschnitte einen Optimierungsprozess durchlaufen. Auch die Übergabe der modifizierten Profile nach RFEM zur Neuberechnung ist vorgesehen. Der Ausnutzungsgrad wird im RFEM-Modell verschiedenfarbig dargestellt. Dadurch lassen sich kritische oder überdimensionierte Bereiche auf einen Blick erkennen. Die gezielte Auswertung wird auch über die Darstellung der Ergebnisverläufe am Stab oder Stabsatz gewährleistet. Neben den tabellarischen Ein- und Ausgabedaten mitsamt Bemessungsdetails können sämtliche Grafiken in das Ausdruckprotokoll eingebunden werden. Damit ist die nachvollziehbare und anschauliche Dokumentation gewährleistet. |
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Handbuch |
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Updatebericht |