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FE-BEUL 7.xx |
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Beulsicherheitsnachweis steifenloser oder ausgesteifter Platten |
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Leistungsmerkmale
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| Eingabe Zunächst werden die Materialdaten, Beulfeldabmessungen und Randbedingungen festgelegt, wobei Übrnahmemöglichkeiten aus RSTAB bestehen. Anschließend werden die Randspannungen lastfallweise manuell definiert oder wiederum aus RSTAB übernommen. Die Steifen werden als räumlich wirkende Flächenelemente modelliert, die an die Platte exzentrisch angeschlossen sind. Die Exzentrizitäten der Steifen brauchen daher nicht durch wirksame Breiten berücksichtigt zu werden. Die Biege-, Schub-, Dehn-, St.-Venantsche sowie bei geschlossenen Steifen die Bredtsche Steifigkeit der Steifen wird durch die Verwendung des echten 3D-Modells automatisch erfasst. |
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| Bemessung Die Nachweise erfolgen schrittweise durch die Eigenwertberechnung der idealen Beulwerte für die einzelnen Spannungszustände (alleinige Wirkung von sx, sy, t), sowie des Beulwertes für die gleichzeitige Wirkung aller Spannungskomponenten. Für die Erfassung des knickstabähnlichen Beulverhaltens werden die Eigenwerte der idealen Beulfeld-Knickwerte mit frei angenommenen Längsrändern berechnet. Anschließend werden die Schlankheitsgrade und Abminderungsfaktoren nach DIN 18800, Teil 3, Tabelle 1 ermittelt. Der Nachweis erfolgt dann gemäß DIN 18800, Teil 3, Gl. (9), (10) bzw. (14). Das Beulfeld wird in finite Viereck- oder, falls nötig, in Dreieckelemente diskretisiert. Jeder Knoten eines Elements besitzt sechs Freiheitsgrade. Der Biegeanteil des Dreieckelementes basiert auf dem LYNN-DHILLON-Element (2nd Conf. Matrix Meth. JAPAN – USA, Tokyo) nach der Mindlinschen Biegetheorie. Der Membran-Anteil des Elementes basiert auf dem BERGAN-FELIPPA-Element. Die Viereckelemente bestehen aus vier Dreieckelementen, wobei der innere Knoten eliminiert wird. |
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| Ergebnisse Die Ergebnisse werden mit Verweisen auf die DIN 18800 ausgegeben. Zur Veranschaulichung stellt FE-BEUL die Berechungsergebnisse jeweils getrennt für die Einwirkung nur einer Randlast sowie infolge gleichzeitiger Wirkung aller Randlasten dar. Bei mehreren Lastfällen wird der maßgebende Lastfall separat dargestellt. Ein zeitintensiver Vergleich der Berechnungsdaten ist somit nicht erforderlich. Die Maske der Verzweigungslastfaktoren stellt für sämtliche Lastfälle die aus sx, t und sy resultierenden Einwirkungen für alle Beulformen dar. Die Werte skx und sky spiegeln den Einfluss des knickstabähnlichen Verhaltens wieder. Alle Beulfiguren sowie die Belastungen des Beulfeldes können in einem Grafikfenster visuallisiert werden. Diese Darstellung dient zur schnellen Kontrolle der Beulfiguren bzw. der Belastungsdaten. Eine optional mögliche Animation der Beulformen trägt in vielen Fällen zum besseren Verständis des Beultragverhaltens insbesondere ausgesteifter Platten bei. Weiter können sämtliche Tabellen problemlos nach MS-EXCEL oder OpenOffice.org Calc sowie in eine CSV Datei exportiert werden. Ein Übergabemenü regelt hier alle notwendigen Exportangaben. |
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Garfik der Spannungen am Beulfeld |
Maske 2.1 Beulnachweis, maßg. LF |
Maske 2.2 Verzweigungslastfaktoren |
Grafische Darstellung des Fe-Netzes |
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Updatebericht |
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Handbuch |
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Schulungen |