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DEFORM 7.xx |
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Verformungs- und Durchbiegungsnachweise |
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Leistungsmerkmale
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| Eingabe Die nachweisrelevanten Daten sind in zwei Masken einzugeben. Da DEFORM sehr übersichtlich und praxisgerecht konzipiert ist, erübrigt sich eine Einarbeitungsphase. Zunächst werden die zu bemessenden Einwirkungen festgelegt. Anschließend können die Stäbe und Stabzüge manuell oder grafisch angegeben und die jeweils zulässigen Grenzverformungen zugewiesen werden. Diese lassen sich auf die verschobenen Stabenden oder das unverformte System beziehen. |
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| Berechnung Liegen die Ergebnisse der nachzuweisenden Einwirkungen noch nicht vor, so startet automatisch die RSTAB-Berechnung zur Ermittlung der Verformungen. Dabei wird auf die Einstellungen der Berechnungsparameter von RSTAB zurückgegriffen. DEFORM ermittelt im Anschluss die relativen Verformungen der nachzuweisenden Stäbe und Stabsätze. |
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| Nachweise Die relativen und absoluten Verformungen sind den jeweiligen Grenzwerten in klar gegliederten Tabellen gegenübergestellt. Damit lassen sich die Nachweise auf einen Blick bewerten. Falls der Nachweis für einen Stab oder Stabzug nicht erbracht wird, ist dies farbig gekennzeichnet. Die DEFORM-Nachweise sind wie die Daten von RSTAB in das globale Ausdruckprotokoll integriert. |
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Updatebericht |
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Handbuch (PDF / 2,22 MB) |