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C-ZU-T 7.xx |
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Nachweis der Grenzwerte grenz (c/t) |
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| Eingabe Alle RSTAB-Daten sind anwendungsgerecht voreingestellt. Die Eingabe beschränkt sich daher darauf, die relevanten Stäbe, Stabsätze und Einwirkungen festzulegen. Die Objekte lassen sich auch grafisch im RSTAB-Modell wählen. Die voreingestellten Materialien und Querschnitte können jederzeit geändert werden. Hierbei erleichtern die aus RSTAB bekannten Bibliotheken die Anpassung. |
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| Bemessung Insbesondere bei geschweißten Profilen mit dünnen Blechen lassen sich mit C-ZU-T aufwändige Beulnachweise umgehen: Ein Versagen durch Beulen der Querschnittsteile kann durch den erfüllten (c/t)-Nachweis ausgeschlossen werden. Falls der Nachweis mit C-ZU-T nicht erfüllt wird, so kann mit FE-BGDK versucht werden, über die exakte Ermittlung der Beulspannungen der Nachweis nach DIN 18800 Teil 3 zu erbringen. |
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| Nachweise Die Ergebnistabellen sind nach Querschnitten, Stäben, Stabsätzen und x-Stellen geordnet. In RSTAB werden die Nachweiskriterien am Modell visualisiert, sodass gefährdete Bauteile sofort erkennbar sind. Es stehen alle Tools für eine gezielte grafische Auswertung zur Verfügung, wie z. B. Zoom- und Ausschnittfunktion, Panel und Druckoptionen. Wird der Nachweis nicht erbracht, kann der Querschnitt optimiert werden: C-ZU-T ermittelt das Profil aus der gleichen Reihe, das den Nachweis mit einer möglichst hohen Ausnutzung erfüllt. Optimierte Profile lassen sich zur Neuberechnung der Schnittgrößen nach RSTAB exportieren. Alle Tabellen können nach MS Excel oder OpenOffice.org Calc übergeben werden. |
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Updatebericht |
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Handbuch (PDF / 1,32 MB) |
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Schulungen |