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BGDK 7.xx |
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Biegedrillknicknachweis nach Ersatzstabverfahren |
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Leistungsmerkmale
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| Eingabe Nach erfolgreicher Berechnung der Stuktur in RSTAB wechselt der Anwender in das Zusatzmodul BGDK. Dort wird mindestens ein Bemessungsfall angelegt, in dem die zu bemessenden Stäbe und Stabzüge sowie die für diese Bemessung notwendigen Lastfälle bzw. LF-Kombinationen definiert werden. Die Stäbe und Stabzüge lassen sich mit den in RSTAB gewohnten grafischen Hilfsmitteln einfach auspicken. Die in RSTAB verwendeten Materialien und Querschnitte sind bereits zur Bemessung voreingestellt. Sie können jedoch beliebig modifiziert und ergänzt werden. Bei der Material- und Querschnittsdefinition stehen umfangreiche Bibliotheken zur Verfügung. Auch in diesem Modul besteht die Möglichkeit zur automatischen Querschnittsoptimierung. |
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Bemessungsparameter Lagerungsart / Biegedrillknicklast
Schubfeld
Drehbettung
Lastangriffspunkt
Trägerart
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| Bemessung In BGDK wird der Nachweis im Regelfall nach dem Ersatzstabverfahren gemäß DIN 18800 Teil 2 geführt. In einem separaten Dialog können jedoch umfangreiche Detaileinstellungen für die Bemessung getroffen werden: Bemessung nach Vogel/Heil Optional kann im Programm das Verfahren nach Vogel/Heil angewandt werden um
Dieses Plastisch-Plastisch Berechnungsverfahren ist nur für Gabellagerung mit einfacher Biegung bei gleichzeitiger Lasteinleitung am Obergurt gültig. Weitere Voraussetzungen, die unbedingt einzuhalten sind finden Sie im Handbuch des Programms. Bei nicht zulässigen Bedingungen wie beispielsweise Doppelbiegung gibt BGDK eine entsprechende Fehlermeldung aus. Zusätzlich kann der Abminderungsfaktor kM für die Biegemomente My auf der sicheren Seite liegend zu 1.0 gesetzt werden, falls eine gebundene Drehachse vorliegt. Nicht bemessenbare Schnittgrößen Es lassen sich nicht bemessenbare Schnittgrößen vernachlässigen und so vom Nachweis ausklammern, wenn der Quotient von Schnittgröße zu vollplastischer Schnittgröße einen bestimmten Wert unterschreitet. Damit kann beispielsweise ein geringes Moment um die schwache Achse vernachlässigt und so das Verfahren für zweiachsige Biegung umgangen werden. Darf-Regelung nach DIN 18800 Teil 2, Element (320) und Element (323) Automatische Ermittlung von z Soll die Ermittlung des Beiwerts zur Bestimmung des idealen Biegedrillknickmoments MKi automatisch erfolgen, kann hier eine der folgenden Arten ausgewählt werden:
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| Ergebnisse Nach der Bemessung werden die Ergebnisse nach Querschnitten, Stäben, Stabsätzen oder x-Stellen geordnet in verschiedenen Masken ausgegeben. Es wird dabei stets mit den tabellarischen Ergebniswerten die zugehörige Querschnittsgrafik angezeigt. In RSTAB werden diese im Strukturmodell durch verschiedene Farben gekennzeichnet. Kritische oder überdimensionierte Bauteile sind so auf einen Blick erkennbar. Die Farb- und Wertezuweisungen sind modifizierbar. Über die Darstellung der Ergebnisverläufe im Stab oder Stabsatz ist die gezielte Auswertung gewährleistet. Jeder Zwischenwert kann abgegriffen werden. Die bei der Bemessung ermittelten Massen werden sowohl stab- als auch stabsatzweise in Form von Stücklisten ausgegeben. Weiter können sämtliche Tabellen problemlos nach MS-EXCEL oder OpenOffice.org Calc sowie in eine CSV Datei exportiert werden. Ein Übergabemenü regelt hier alle notwendigen Exportangaben. |
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Maske 2.4 Nachweise x-stellenweise - Stabsätze |
Ergebnisverlauf des aktuellen Stabes/Stabsatzes |
Maske 3.1 Stückliste stabweise |
Exporteinstellungen zu MS-Excel |
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Updatebericht |
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Handbuch |
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Schulungen |